Das Osmanische Reich
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Grundlagen zum Thema Das Osmanische Reich
In diesem Lernvideo erfährst du alles Wichtige über das Osmanische Reich – eines der größten Reiche der Geschichte. Du lernst, wie es im 13. Jahrhundert entstand und sich über Jahrhunderte hinweg über drei Kontinente ausdehnte. Dabei wird erklärt, wie sich das Reich politisch und kulturell entwickelte und welche bedeutenden Herrscher seine Geschichte prägten. Außerdem siehst du, welche Rolle Religion, Handel und Militär für seine Stärke spielten. Anhand spannender Beispiele wird gezeigt, warum Istanbul, das frühere Konstantinopel, eine so zentrale Bedeutung hatte. Auch der langsame Niedergang des Reiches und seine Auswirkungen auf die heutige Welt werden anschaulich erklärt. Nach diesem Video wirst du verstehen, warum das Osmanische Reich bis heute Spuren in Politik, Sprache und Kultur hinterlässt.
Das Osmanische Reich Übung
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Zeige auf, warum der Fall Konstantinopels so wichtig war.
TippsDie Hagia Sophia in Konstantinopel war die größte christliche Kirche Europas.
Das Osmanische Reich war ein Vielvölkerstaat.
LösungDie Eroberung Konstantinopels durch Mehmed II. war ein Wendepunkt in der europäischen Geschichte. Das Zentrum des orthodoxen Christentums und die ehemalige Hauptstadt von Ostrom war nun ein Teil des Osmanischen Reichs. Dieses bestand vom 13. bis zum 20. Jahrhundert und umfasste viele Völker und Kulturen. Regiert wurde es durch die Sultane – man nennt es darum auch manchmal „Sultanat“.
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Beschreibe die Ursprünge und die Ausbreitung des Osmanischen Reichs.
TippsArgentinien liegt in Südamerika.
Bis nach Frankreich sind die Osmanen nicht vorgedrungen.
LösungDer Namensgeber des Reichs, Osman, herrschte im 13. Jahrhundert in der Türkei über ein kleines Fürstentum. Erst seine Nachfolger nahmen den Titel Sultan an und eroberten nach und nach weitere Gebiete, unter anderem in Arabien, Nordafrika und Südosteuropa.
Seine größte Ausdehnung erreichte das Osmanische Reich im Jahr 1683 mit der Belagerung der Stadt Wien, die jedoch erfolglos blieb. Mit Gebieten auf drei Kontinenten war es ein riesiger Vielvölkerstaat. -
Erläutere die wichtigsten Erfolgsfaktoren für das osmanische Großreich.
TippsUm ein so großes Reich organisieren zu können, brauchte man Beamte, die es verwalteten.
Soldaten halfen den Sultanen dabei, sich durchzusetzen.
LösungDas Osmanische Reich war ein multiethnischer Staat, in dem viele verschiedene Völker zusammenlebten. Möglich wurde das unter anderem durch die praktizierte religiöse Toleranz: Der Islam war zwar Staatsreligion, aber Judentum und Christentum wurden geduldet. Die gut funktionierende Verwaltung war ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Organisation der Regierung im Reich. Das erfolgreiche Militär ermöglichte die Durchsetzung der Herrschaft, notfalls mit Gewalt. Dazu trugen auch die Janitscharen bei – militärische Eliteeinheiten, die aus der christlichen Bevölkerung unter Zwang rekrutiert wurden.
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Beschreibe die kulturelle Blütezeit und den Niedergang des Osmanischen Reichs.
TippsDer Dreißigjährige Krieg dauerte von 1619 bis 1649.
Religiöse Bauwerke werden im Islam nicht als "Dom" bezeichnet.
Lösungrichtig:
- Der kulturelle Einfluss des Osmanischen Reichs überdauerte auch nach seinem Zerfall.
- Im 19. Jahrhundert nahmen die nationalen Unabhängigkeitsbewegungen im Großreich zu.
- Auf dem Kerngebiet des Osmanischen Reichs wurde 1923 die Türkei gegründet.
falsch:
- Der Petersdom ist eines der beeindruckendsten Bauwerke aus der Blütezeit des Reichs.
- Nach dem Ersten Weltkrieg gehörte das Osmanische Reich zu den Siegermächten.
- Der Dreißigjährige Krieg führte zum Ende des Osmanischen Reichs.
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Fasse die Geschichte des Osmanischen Reichs kurz zusammen.
TippsDas Osmanische Reich ist nach seinem Gründer Osman benannt.
Seine größte Ausdehnung hatte das Reich im 17. Jahrhundert.
Lösung- Das Osmanische Reich entstand im 13. Jahrhundert als Fürstentum unter dem Fürst Osman in Anatolien.
- In der Folgezeit eroberten seine Nachfolger Konstantinopel und weitere Gebiete.
- Das so entstandene Großreich umfasste Territorien auf drei Kontinenten, in Nordafrika, Arabien und Südosteuropa.
- Im 17. Jahrhundert drangen die Osmanen bis nach Wien vor und versuchten erfolglos, die Stadt zu erobern.
- Im 19. Jahrhundert lehnten sich immer mehr Völker gegen die Osmanen auf und strebten nach Unabhängigkeit.
- Der Erste Weltkrieg führte zum Ende des Reichs und zur Gründung der heutigen Türkei.
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Beschreibe Konstantinopels wechselvolle Geschichte.
TippsDas Römische Reich zerfiel ab 395 in einen östlichen und einen westlichen Teil.
Istanbul liegt am Bosporus, einer Meerenge zwischen Europa und Kleinasien.
LösungDie Eroberung von Konstantinopel durch die Osmanen im Jahr 1453 war ein wichtiger Wendepunkt in der Geschichte Europas. Mit dem Fall der Stadt endete das Oströmische Reich, das lange eine wichtige Funktion bei der Übermittlung der antiken Kultur im östlichen Mittelmeerraum innehatte. Die wichtigste Kirche des orthodoxen Christentums, die Hagia Sophia, wurde nun zur Moschee umgewandelt.
Das islamische Reich der Osmanen bestand bis nach dem Ersten Weltkrieg, in dem es zu den Verlierermächten zählte. Auf seinem Kerngebiet entstand die heutige Türkei, aus Konstantinopel wurde Istanbul. Durch ihre Lage auf der Grenze zwischen Europa und Asien ist die Stadt noch immer ein wichtiger Knotenpunkt zwischen den Kontinenten.
Renaissance und Humanismus
Die Erfindung des Buchdrucks
Das Osmanische Reich
Reiche Handelsdynastien – die Fugger und Medici
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